CHALLENGE (my story)
CHALLENGE
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Imagine a sunrise in the mountains, the fluffy clouds beneath, the sky clear and blue. The surrounding mountains are bathed in golden red colors.
There is a lonely tent and a man stands in the cold wind looking up to the peak…
His voice begins telling the story “It was breathtaking and literally brought tears to my eyes. But all that beauty didnt fool me - I knew i was facing danger. I was at the point of no return and i needed all my power and will and still it would be a hard struggle. Finally i took my courage in both hands and accepted this personal challenge…”
You then recognize that the speaker is sitting in an interview and has become a lot older. His face is tanny and wrinkeld but his eyes are wide awake and piercing. “This decision - to accept the challenge - has changed my life. Since that date all problems were mere adventures to me and i started enjoying tackling them.”
The two main aspects i kept hearing in the song were NATURE and POWER. But i didnt just want it to be something powerful of the nature, lika a storm or a giant waterfall.
So to me this song was about how you change when you accept a big challenge. You could also think of a composer/producer trying to forge an emotional and still energetic album… with hundreds and hundres of hours of work, some great moments, many regresses and sometimes even despair - but finally a result that will change his or her life…
21. March 2009 at 12:48
nice!
21. March 2009 at 13:59
hi ..
gibt es eventuell auch für die nicht so in englisch gebildeten ne deutsche fassung ?
das wäre echt nett !
DANKE
21. March 2009 at 16:30
ich versuchs mal
Stellt euch einen Sonnenaufgang in den Bergen vor. Die flockigen Wolken unterhalb und der Himmel blau und klar. Das umliegende Gebirge ist in goldene und rote Farbtöne getaucht.
Ein einziges (einsames) Zelt steht dort, ein Mann trotzt dem kalten Wind und blickt hinauf zum Gipfel.
Man hört seine Stimme und er erzählt: “Es war atemberaubend und ich bekam regelrecht feuchte Augen. Aber auch durch all diese Schönheit ließ ich mich nicht beirren - Ich wußte, ich werde der Gefahr ins Auge sehen müssen. Ich war an einem Punkt, an dem ich nicht mehr zurück konnte und brauchte all meine Kraft und meinen Willen und trotzdem würde es noch ein harter Kampf werden. Schließlich nahm ich allen Mut zusammen und akzeptierte diese persönliche Herausforderung..”
Dann bemerkt man, dass der Erzähler ein Interview gibt und inzwischen um einiges gealtert ist. Sein Gesicht ist gebräunt und faltig, aber seine Augen hellwach und stechend. “Diese Entscheidung - diese Herausforderung anzunehmen - hat mein Leben verändert. Seitdem waren alle Probleme nur Abenteuer, die ich freudig in Angriff nahm.”
Die beiden Hauptaspekte. die Rolf ständig in dem Song wahrnahm, waren NATUR und KRAFT. Jedoch sollte es nicht die Kraft der Natur sein, wie z.B. ein Sturm oder ein gewaltiger Wasserfall.
Für ihn dreht sich der Song über die Veränderung des Menschen, wenn er große Herausforderungen annimmt. Man könnte es auch in dem Zusammenhang sehen, wie ein Komponist und Produzent, der versucht, ein emotionelles aber immer noch energiegeladens Album zu schaffen.. mit den hunderten Stunden der Arbeit, einigen großartigen Momenten, vielen Rückschritten und sogar manchmal mit Verzweiflung - aber schliesslich wird das Ergebnis sein/ihr Leben ändern…
21. March 2009 at 20:11
Woooow!
21. March 2009 at 21:32
DANKE
DANKE
DANKE
DANKE
DANKW
!!!!!!!
!!!
!
21. March 2009 at 21:32
und ich wusste das ich es nicht richtig verstanden hab und zuviel wort in wort übersetzen würde .
21. March 2009 at 22:36
hm.. so weit entfernt war ich nichtmal ^^
Eine Weltreise, oder der Start in eine Neue beziehung (verliebt sein) braucht ja auch ein gewisses “OK! ich mach das jetzt”-Entscheiden.
Und wen verändert eine schöne Frau nicht
wirklich tolle Interpretation Rolf.
22. March 2009 at 09:33
ja, das stimmt, rolf… ab dem moment, in welchem du die verantwortung übernimmst, gibt es keine entschuldigung mehr…. was wäre n leben ohne herausforderungen???
22. March 2009 at 10:48
A beautiful story! Thanks for sharing!
22. March 2009 at 14:59
Mein Problem… neue schöne Frau - und dafür 3 Jahre und vielleicht noch viele tolle Erfahrungen wegschmeissen?
22. March 2009 at 15:28
sollen wir voten, yannick?
22. March 2009 at 15:58
Wenns nicht so traurig wär… : (
Wenn ich mich an die bisherigen “votings” halten würde, wär die Sache eigentlich klar. Aber das ist so bitter. Und dann läuft grad auch noch mein Lieblingsstück von der neuen Scheibe mit der meiner Meinung nach sehr schönen Melodie (Vertigo! - auch wenn ich bisher der einzige hier bin. Dieses Violinen-”verquirlen”, die tragenden Flächen, die Glas-Melodie; einfach top!), da kommen mir glatt wieder die Tränen. Wir hatten doch noch so viel vor. Und ich wollte doch nie das es zu sowas kommt!
Ganz bitter, aber eigentlich gehört das hier jetzt auch nicht hin.
22. March 2009 at 16:00
Ok merk grad, sind glaub keine Violinen. Klingt eher nach Cello oder so - siehe “Mind of the Wonderful”.
22. March 2009 at 19:39
Mein Beileid Yannick!
@ Rolf: schöne Geschichte/beautiful story!
22. March 2009 at 21:12
@ Yannick: Kenn ich, geht vorbei, lass ir Zeit
Und.. Vertigo? das is mein Lieblingstrack!! zusammen mit 1971/7/4.
Wie kann man das nur nicht geil finden ^^
22. March 2009 at 22:28
@yannick: HÖR AUF DEIN HERZ!!!
22. March 2009 at 22:55
OMG! It’s so so similar to what I said! Mountain, sunrise, cold, lonelyness… Simply amazing!
23. March 2009 at 01:15
oh man wie geil, Rolf Maier Bode is back! Hab schon tränen in den Augen, als ich realisiert habe, dass der Blog hier aktiv ist. Google sei dank. (RMB war, wie bei vielen Lesern hier, die Musik, die mich am intensivsten viele Jahre begleitet hat).
Hab mich jetzt erstmal das neue Album bestellt und bin … aufgeregt… !
beste Grüße an alle aktiven hier!
23. March 2009 at 08:21
Vertigo is also one of my favourites, besides 12 other titles.
My idea of a desert storm that has to be survived is a bit similar to Rolf’s story, but in my case there’s not really a decision to make. Because the man in the storm doesn’t have the choice if he should face it or not.
23. March 2009 at 14:33
Dankedanke - doch… 2 Herzen schlagen, ach, in meiner Brust.

Und spricht mein Herz aus Mitleid? Redet da vielleicht noch jemand von weiter unten mit?
Teilen sollte man sich können.
23. March 2009 at 14:39
teilen sollten die frauen können ;))
(scherz, gell!)
23. March 2009 at 17:19
Tja, würde aber auch passen
23. March 2009 at 21:20
Moin,
gerade durch Zufall auf den Blog gestoßen, sehr schön!
Zum Thema, finde die Naturverknüpfung eher unpassend.
Für mich ist das eher der wunderbare Zustand nach einem durchgefeierten OpenAir auf dem Weg nach Hause.
Man blickt in strahlenden Sonnenschein ist noch richtig beschwingt im Kopf aber völlig klar und macht sich auf den Weg vom Wald in Richtung Bahnhof wo man warted und alles mit neuen Augen beobachtet weil es einem viel zu langsam vorkommt(10Stunden 145bpm) und fährt nach Hause.
So langsam findet man dann in den normalen Zeitraum zurück und fällt wieder in die zivilisierte Hetzerei(Einsatz der Build-Up Snare) zurück und läuft/rennt durch die Straßen bis nach Hause.
btw. Die Natur hat einen völlig anderen Rythmus als wir und das ist eine ziemlich krasse Erfahrung die man schwer in Worte fassen kann.
Habe das letzte Mal 3 Monate gebraucht um wieder in der Zivilisation zurechtzukommen(nach nur 2 Wochen Natur…).
Wenn man sowas einmal erlebt hat kann man bei solchen Vergleichen nur aufschreien, sorry ist nicht böse gemeint
Ein natürlicher Rythmus ist langsamer, beständiger monothoner Abwechslung schleicht sich langsam ein aber trotzdem ist, wenn man wieder aktiv zuhören würde, alles komplett anders als zuvor.
24. March 2009 at 10:00
nun, ich möchte mir nicht anmassen zu wissen wie genau man sich fühlt wenn man (z.B.) den K2 besteigt…
Aber für meinen Geschmack passt der ruhige Anfang sehr gut zu Bilder von Sonnenaufgängen im Hochgebirge… Nicht zum Käferfressen im Urwald, aber eine kalte menschenleere Bergwand die von der aufgehenden Sonne beschienen wird passt für meine Ohren…
Aber es ist ja auch im Sinne der Erfinder, dass JEDER HÖRER SEINE EIGENE GESCHICHTE durchlebt beim Eintauchen in das Album! Deshalb bleiben ja viele der Geschichten, die ICH im Kopf hatte auch nur zart angedeutet (und werden dann hier nacheinander vorgestellt)
Um in der Sprache der meistgelesesen Zeitung Deutschlands zu sprechen:
IHR SEID THIRTEEN STORIES
24. March 2009 at 22:53
Also if Rolf means, everybody should build his own version of thirteen stories, I really liked his explaination of the “Challenge” song with the climber. And given just these “clues” everyone will have his own imagination anyway (the color of the tent, the size of the mountain, etc.) - it’s like reading a book which gives some hints, but you have to build your own world.
That said, I think if you would have posted such lines to each song in the booklet, the album would even be even twice as good as it is now. Because now I really “live” with the mountain climber everytime i listen to “Challenge” instead of just listening to the song without any “deeper” meaning. I hope you’ll also post your ideas to all the other 12 songs of the album (maybe after letting the people tell their stories) and in a few months i’ll have a full movie in my head whenever I listen to the album.
27. April 2009 at 21:06
[...] ? ?????? ???? ????, ??? ?????????? ????? ???????? ??? ????? ? ????????? ??????: Stellarium, Challenge [...]